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Die Verschiebung in der Wirbelsäulenbasis hat eine funktionale Beinlängendifferenz
zur Folge, die keinesfalls durch Einlagen korrigiert werden darf. Die Folgen dieser
Beckenverschiebung sind breit gefächert: Gelenke werden falsch belastet und Muskeln
sind in ihrem physiologisch richtigen Tonus gestört. Zu Beginn treten medizinisch
unklare Schmerzen in Gelenken, Kopf- und Rückenbereich auf, mittelfristig kommt es
zu Gewebsüberreizungen, Parästhesien, chronischen Verspannungen, Entzündungen, und
langfristig treten Gewebsveränderungen mit chronischen Schmerzen und Entzündungen
bis hin zu degenerativen Prozessen und Organstörungen auf.
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